Tour Abruzzo 2019 - eine Reise ins wilde Herz Italiens. „Die Erfahrung öffnet die Sinne für das Besondere“

Es war ein sehr früher Morgen im März 2019, als sich eine Gruppe italienbegeisterter Bielefelder unter Leitung von Giuseppe Lorentini aufmachte, seine Heimatregion, die Abruzzen, zu erkunden. Dreistündige Bahnfahrt zum Flughafen Köln/Bonn, zweistündiger Flug nach Rom, dreistündige Busfahrt nach Rocca San Giovanni, wo wir unser Hotel bezogen  -  es war ein langer Tag. Er sollte noch länger werden. An Ausruhen war nicht gedacht. Der erste Spaziergang durch das hübsche Städtchen Lanciano war angesagt. Der spontane Aperitivo mit köstlichen Häppchen tat gut, man bestaunte das Wunder von Lanciano, der Rundang durch die erleuchteten Gassen war stimmungsvoll, und das erste Abendessen  -  eine (echt italienische) Pizza  - war schmackhaft und noch recht „harmlos“, wie sich später herausstellen sollte. Wir waren für die nächsten Tage vorbereitet.

 

Die Abruzzen gehören wohl zu den spektakulärsten Landschaften Italiens. Etliche Nationalparks sind entstanden. Wir haben uns hauptsächlich zwischen zwei mächtigen Gebirgsmassiven bewegt, der Majella und dem Gran Sasso. Mit fast 3000 m bietet dieses Gebirge die höchsten Erhebungen des Apennin. Wir nutzten die Möglichkeit, mit der Seilbahn auf ein vorgelagertes Plateau, den Campo Imperatore, aufzufahren. Die Bergstation liegt auf ca. 2100m Höhe, und es herrschte noch reger Skibetrieb. In dieser eigentlich unwirtlichen Gegend wurde 1943 nach der Landung alliierter Truppen in Süditalien Mussolini gefangen gehalten. Doch seine Flucht gelang mit Hilfe einer deutschen Spezialeinheit. Immer wieder wird man an die Schrecken des 2. Weltkrieges erinnert, so z.B. beim Besuch des Sangro River War Cemetery, ein Soldatenfriedhof, wo der über 2000 gefallenen Soldaten aus dem Commonwealth gedacht wird.

Aber auch die moderne Forschung nutzt die Tiefen des Gran Sasso. Das LNGS (Laboratori Nazionale del Gran Sasso) ist eine Schwestereinrichtung des Teilchenbeschleunigers CERN in Genf.

Wie der Gran Sasso ist auch die Majella ein beeindruckendes Gebirgsmassiv. Der Blick auf die blühenden Obstbäume vor den schneebedeckten Bergen war ein Traum. Mitten in dieser Bergwelt finden sich zahlreiche wunderschöne Seen wie der Lago di Scanno, herzförmig und den blauen Himmel widerspiegelnd. Dann wieder Dörfer, die sich an die Hänge schmiegen, mit Burgen auf den Felsrücken wie Roccascalegna oder das Castello di Calascio. Der Aufstieg ist zuweilen abenteuerlich, aber die grandiosen Ausblicke belohnen die Mühen.

Auch Casoli, Giuseppes Heimatort, liegt auf einer Anhöhe. Auf dem Rundgang  -  treppauf, treppab  -  lohnt sich ein Besuch des Palazzo Tilli, prunkvoll restauriert mit edel ausgestatteten Räumen. Besonders wichtig war jedoch der Besuch des Mahnmals, das an ein faschistisches Internierungslager erinnert und dessen Errichtung von Giuseppe initiiert wurde, ein Unterfangen, das viel Recherchearbeit und Mut erforderte. Ein bewegender Moment, mit einem Besuch dieser Gedenkstätte in gewisser Weise an dem Erfolg dieses Projekts teilhaben zu dürfen. 

Eine Kleinstadt mit viel Flair ist Sulmona, die Geburtsstadt Ovids und italienweit bekannt für seine „Confetti“. Es hat seinen besonderen Reiz, wenn man in der Abenddämmerung über den Corso Ovidio flaniert, vorbei an zahlreichen Läden mit den berühmten Confetti-Blumensträußen, plötzlich vor dem beeindruckenden Aquädukt steht und dahinter auf die fast noch beeindruckendere Piazza Garibaldi gelangt, am Ostersonntag der Schauplatz für die berühmte „Madonna che scappa in piazza“, die eilende Madonna.

Wenn immer Einheimische über die Lage ihrer Region im Zentrum, eben im Herzen Italiens sprechen, betonen sie  -  mit entsprechenden Handbewegungen  -  , dass sie glücklich sein können, auf der einen Seite die großartigen Gebirgszüge mit den Nationalparks zu haben, auf der anderen Seite aber auch die Adriaküste nicht weit entfernt ist, die wiederum mit einer Besonderheit aufwartet. Einen schönen Blick auf die „Costa dei Trabocchi“ hat man vom Aussichtspunkt vor der „Abbazia di San Giovanni in Venere“, einer Klosteranlage mit herrlichen Fresken in der Abtei und einem romantischen Klostergarten. „Trabocchi“ heißen die Pfahlbauten, über einen schwankenden Holzsteg erreichbar und mit einer verwirrenden Konstruktion aus dürren Stangen, Seilen und Netzen, die für den Fischfang eingesetzt werden. Mit einer Sondergenehmigung des Bürgermeisters von San Vito durften wir den bekanntesten Trabocco, den „Trabocco Turchino“ (vom Dichter Gabriele d’Annunzio in einem seiner Werke beschrieben) besichtigen. Natürlich war auch ein anschließender Besuch eines bekannten Fischrestaurants angesagt.

Ja, Essen und Trinken! Was für eine Fülle an Spezialitäten können die Abruzzen doch bieten. Es erstaunt vielleicht auf den ersten Blick nicht unbedingt, dass jeden Tag Pasta serviert wurde; aber welche Vielfalt haben wir kennengelernt, so z.B. die Maccheroni alla chitarra, benannt nach dem Holzrahmen mit dünnen Saiten, durch die der Pastateig gedrückt wird. Und wie wird der Pastateig hergestellt? Hier konnten wir zusehen, wie eine rüstige 82-jährige Dame mit kräftigen Handbewegungen den Teig knetete, ausrollte und wieder knetete und ausrollte. Militza aus unseren Reihen durfte Hand anlegen, und auch der Bürgermeister von Casoli krempelte die Ärmel hoch. Eine besondere Zutat sind die „Peperone dolce“, über deren Anbau wir etwas im „Museo del Peperone Dolce“ in Altino erfuhren  -  natürlich mit Kostproben.

Ein wichtiger Zweig der Landwirtschaft ist die Schafzucht, und so wird traditionell häufig das Fleisch der Tiere verwendet, z.B. für das abruzzesische Nationalgericht, die „Arrosticini“, kleine, saftige Schafsspieße, über Holzkohle gegrillt und in Alufolie eingewickelt in einem hohen Tontopf serviert. Ebenso findet man Lamminnereien auf dem Teller. Eine bedeutende Rolle spielen auch die entsprechenden Milchprodukte, z.B. der Ricotta aus Schafsmilch, bei dessen Produktion wir auf der überregional bekannten „Azienda Agricola e Bio Agriturismo di Valle Scannese di Gregorio Rotolo“ kurz zuschauen und den wir später als Teil des üppigen Mittagsmahls probieren konnten. Bei der Gelegenheit lernten wir auch den Pastore Abruzzese, den abruzzesischen Hirtenhund kennen, ein mächtiges Tier mit weißem Fell, das sich gemütlich in der Sonne räkelt, aber umso wachsamer bei seiner Arbeit ist, wenn es gilt, „seine“ Schafe vor Wölfen und Bären zu schützen.

Zum Abschluss unserer Reise wurden noch einmal unsere Sinne und Geschmacksnerven beglückt, in Casoli, wo der Bürgermeister uns  Spezialitäten aus den Abruzzen vorstellte, außerdem auf der „Azienda Agricola Trappeto di Caprafico di Tommaso Masciantonio“, wo uns die Produktion eines der besten Olivenöle der Region erläutert wurde und anschließend  -  fast schon eine Selbstverständlichkeit  -  damit zubereitete Speisen serviert wurden. Aber was wäre ein Essen ohne das passende Getränk? Den typischen Moltepulciano d’Abruzzo haben wir an all den Tagen genießen können und auch weitere gute Tropfen bei einer Weinprobe auf der Azienda Vinicola „Cantina Masciarelli“ in den stilvollen Räumen des Schlosses verkosten dürfen  -  natürlich mit einem entsprechenden Buffet.

 

Ein Spruch, den ich kürzlich gelesen habe, könnte das Fazit unserer Reise sein : 

 

„Die Erfahrung öffnet die Sinne für das Besondere“

 

Diese Reise war ein außergewöhnliches Erlebnis. Unser Dank gilt den vielen Menschen, die uns herzlich willkommen geheißen haben.

Ein großer Dank an Giuseppes Familie, die uns mit überwältigender Herzlichkeit empfing, uns mit köstlichen Speisen verwöhnte, mit uns sang und tanzte  -  nach der Bewegung war auch wieder Platz für die unwiderstehlichen Dolci! Es war ein unvergesslicher Abend im Ristorante “Il Piccione“ in Sant’Eusanio del Sangro.

Dank an die zwei besten Busfahrer der Abruzzen (oder vielleicht ganz Italiens?) , die keine noch so große Steigung und keine noch so enge Kurve scheuten, um uns sicher ans gewünschte Ziel zu bringen, auch mal mit Hilfe der „Polizia locale“, die zu unser aller Sicherheit kurzerhand die Sraße für den Verkehr sperrte.

Dank an Francesco, unseren Reiseleiter vor Ort, der uns mit einem netten, aber bestimmten „Follow me“ von einem Highlight zum nächsten lotste.

Dank auch an Kiara, die Unermüdliche, die geschickt und kenntnisreich alles Wissenswerte für uns übersetzte.

Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich Giuseppe, der uns auch mal den Wunsch nach einem köstlichen Tiramisu von den Augen ablas, der uns aber überhaupt erst diese außergewöhnliche Erfahrung ermöglichte und den wir so leidenschaftlich erleben konnten, dass für ihn sicherlich in Abwandlung von Ovids Spruch „Sulmo mihi patria est“ gilt:

„Abruzzo mihi patria est.“

 

Evelyn von Kahlden

(unter Verwendung von:  Itinerario  Tour Abruzzo 20/26 Marzo 2019, Reisehandbuch „Abruzzen“ , Michael Müller Verlag)

 

Libera traduzione dal tedesco

Tour Abruzzo 2019 - un viaggio nel cuore selvaggio dell'Italia.

 

Era una mattina molto presto nel marzo 2019 quando un gruppo di Bielefelders amanti dell'Italia guidati da Giuseppe Lorentini sono partiti alla scoperta della sua regione natale, l'Abruzzo. Tre ore di treno fino all'aeroporto di Colonia/Bonn, due ore di volo per Roma, tre ore di autobus fino a Rocca San Giovanni, dove ci siamo registrati nel nostro hotel - è stata una lunga giornata. Sarebbe stato ancora più lunga. Non c'era il pensiero di riposare. La prima passeggiata attraverso la graziosa città di Lanciano è stata all'ordine del giorno. L'aperitivo spontaneo con stuzzichini deliziosi ci ha fatto abene, ci siamo meravigliati della meraviglia di Lanciano, la passeggiata tra i vicoli illuminati è stata suggestiva, e la prima cena - una pizza (vera italiana) - è stata gustosa e ancora abbastanza "innocua", come si sarebbe poi rivelata. Eravamo preparati per i prossimi giorni.

 

L'Abruzzo è probabilmente uno dei paesaggi più spettacolari d'Italia. Sono stati creati diversi parchi nazionali. Ci siamo mossi principalmente tra due imponenti massicci montuosi, la Majella e il Gran Sasso. A quasi 3000 m, queste montagne offrono le più alte elevazioni degli Appennini. Ne abbiamo approfittato per prendere la funivia fino a un altopiano di fronte, Campo Imperatore. La stazione superiore si trova ad un'altitudine di circa 2100m, e c'era ancora molto da sciare. Mussolini fu tenuto prigioniero in questa zona effettivamente inospitale nel 1943 dopo lo sbarco delle truppe alleate in Italia meridionale. Ma è riuscito a fuggire con l'aiuto di un'unità speciale tedesca. Ancora e ancora ci si ricorda degli orrori della seconda guerra mondiale, per esempio visitando il Sangro River War Cemetery, un cimitero militare dove sono commemorati oltre 2000 caduti del Commonwealth.

 

Ma la ricerca moderna utilizza anche le profondità del Gran Sasso. Il LNGS (Laboratori Nazionali del Gran Sasso) è una struttura sorella dell'acceleratore di particelle del CERN a Ginevra.

Come il Gran Sasso, la Majella è un imponente massiccio montuoso. La vista degli alberi da frutta in fiore contro le montagne coperte di neve sembrava un sogno. In mezzo a questo mondo di montagna, ci sono numerosi bei laghi come il Lago di Scanno, a forma di cuore e che riflette l'azzurro del cielo. Poi ci sono villaggi annidati sui pendii, con castelli sulle creste rocciose come Roccascalegna o il Castello di Calascio. La salita è avventurosa a volte, ma le magnifiche viste premiano lo sforzo.

 

Anche Casoli, la città natale di Giuseppe, si trova su una collina. Nel tour - di sopra, di sotto - vale la pena di visitare Palazzo Tilli, splendidamente restaurato con stanze nobilmente arredate. Particolarmente importante, però, è stata la visita al memoriale, che commemora un campo di internamento fascista e la cui riscoperta è stata iniziata da Giuseppe, un'impresa che ha richiesto molta ricerca e coraggio. È stato un momento commovente poter condividere in qualche modo il successo di questo progetto visitando questo memoriale.

 

Una piccola città con molto stile è Sulmona, la città natale di Ovidio e conosciuta in tutta Italia per i suoi "Confetti". Ha un fascino speciale quando si passeggia lungo Corso Ovidio all'imbrunire, passando davanti a numerosi negozi con i famosi confetti, ci si trova improvvisamente davanti all'imponente acquedotto e dietro di esso si raggiunge la quasi ancora più imponente Piazza Garibaldi, la domenica di Pasqua teatro della famosa "Madonna che scappa in piazza", la Madonna che corre.

 

Ogni volta che la gente del posto parla della posizione della loro regione nel centro, nel cuore dell'Italia, sottolineano - con gesti appropriati - che possono essere felici di avere le magnifiche catene montuose con i parchi nazionali da un lato, ma dall'altro lato la costa adriatica non è lontana, che a sua volta offre una caratteristica speciale. Una bella vista della "Costa dei Trabocchi" si può avere dal punto panoramico di fronte all'Abbazia di San Giovanni in Venere, un complesso monastico con magnifici affreschi nell'abbazia e un romantico giardino monastico.

 

"Trabocchi" sono i nomi delle palafitte, accessibili tramite una passerella di legno ondeggiante e con una costruzione sconcertante di pali magri, corde e reti usate per la pesca. Con un permesso speciale del sindaco di San Vito, ci è stato autorizzato di visitare il Trabocco più famoso, il "Trabocco Turchino" (descritto dal poeta Gabriele d'Annunzio in una delle sue opere). Naturalmente, una successiva visita a un noto ristorante di pesce era anche all'ordine del giorno.

 

Sì, cibo e bevande! Che ricchezza di specialità può offrire l'Abruzzo. A prima vista, può non sembrare sorprendente che la pasta sia stata servita ogni giorno; ma che varietà abbiamo imparato a conoscere, per esempio i maccheroni alla chitarra, che prendono il nome dal telaio di legno con corde sottili attraverso il quale viene pressata la pasta. E come si prepara la pasta? Qui abbiamo potuto osservare un'arzilla signora di 82 anni che impastava la pasta con forti movimenti della mano, la stendeva, la impastava di nuovo e la stendeva. Militza delle nostre file ha potuto dare una mano, e anche il sindaco di Casoli si è rimboccato le maniche. Un ingrediente speciale è il "Peperone dolce", sulla cui coltivazione abbiamo imparato qualcosa nel "Museo del Peperone Dolce" ad Altino - naturalmente con degustazioni.

 

Un ramo importante dell'agricoltura è la pastorizia, e così tradizionalmente la carne degli animali viene spesso utilizzata, ad esempio per il piatto nazionale abruzzese, gli "Arrosticini", piccoli e succulenti spiedini di pecora, grigliati sulla brace e serviti avvolti in un foglio di alluminio in un'alta brocca di argilla. Troverete anche le interiora di agnello sul piatto. Anche i corrispondenti prodotti lattiero-caseari giocano un ruolo importante, per esempio la ricotta di latte di pecora, che abbiamo visto brevemente mentre veniva prodotta nell'Azienda Agricola e Bio Agriturismo di Valle Scannese di Gregorio Rotolo, rinomata a livello nazionale, e poi assaggiata come parte del sontuoso pranzo. In questa occasione abbiamo anche conosciuto il Pastore Abruzzese, il cane da pastore abruzzese, un potente animale dal pelo bianco che si sdraia comodamente al sole ma è tanto più vigile nel suo lavoro quando si tratta di proteggere le "sue" pecore da lupi e orsi.

 

Alla fine del nostro viaggio, i nostri sensi e le nostre papille gustative sono stati nuovamente deliziati, a Casoli, dove il sindaco ci ha presentato le specialità abruzzesi, e anche all'"Azienda Agricola Trappeto di Caprafico di Tommaso Masciantonio", dove ci è stata spiegata la produzione di uno dei migliori oli d'oliva della regione e poi - quasi scontato - sono stati serviti i piatti preparati con esso. Ma cosa sarebbe un pasto senza la giusta bevanda? Abbiamo potuto gustare il tipico Moltepulciano d'Abruzzo in tutti i giorni e anche assaggiare altre buone gocce in una degustazione di vini presso l'Azienda Vinicola "Cantina Masciarelli" nelle eleganti sale del castello - naturalmente con un adeguato buffet.

 

Un detto che ho letto recentemente potrebbe essere la conclusione del nostro viaggio:

 

"L'esperienza apre i sensi allo speciale".

 

Questo viaggio è stata un'esperienza straordinaria. I nostri ringraziamenti vanno alle molte persone che ci hanno accolto calorosamente.

 

Un grande ringraziamento alla famiglia di Giuseppe che ci ha accolto con un calore travolgente, ci ha viziato con cibo delizioso, ha cantato e ballato con noi - dopo l'esercizio c'era anche spazio di nuovo per gli irresistibili dolci! È stata una serata indimenticabile al Ristorante "Il Piccione" a Sant'Eusanio del Sangro.

 

Grazie ai due migliori autisti di autobus d'Abruzzo (o forse di tutta Italia?), che non hanno risparmiato nessuna pendenza, nessuna curva, nessuna curva stretta, per portarci in sicurezza alla destinazione desiderata, anche con l'aiuto della polizia locale, che ha chiuso la strada al traffico per la nostra sicurezza.

 

Grazie a Francesco, la nostra guida turistica locale, che ci ha guidato da un punto saliente all'altro con un simpatico ma deciso "seguitemi".

 

Grazie anche a Kiara, l'instancabile, che ha abilmente e sapientemente tradotto per noi tutto ciò che vale la pena sapere.

 

Un ringraziamento molto speciale va a Giuseppe, naturalmente, che a volte ci ha fatto esaudire il desiderio di un delizioso tiramisù, ma che ha reso possibile questa straordinaria esperienza per noi in primo luogo e che abbiamo potuto vivere così appassionatamente che per lui "Sulmo mihi patria est" si applica certamente in variazione del detto di Ovidio:

 

„Abruzzo mihi patria est.“

 

Evelyn von Kahlden

(usando:  Itinerario Tour Abruzzo 20/26 Marzo 2019, Guida turistica "Abruzzo" , Michael Müller Verlag)

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